Ihr Unternehmen vernetzt - web 2.0
Virales Marketing & Web 2.0
Web 2.0 ist ein Überbegriff für die Beschreibung einer Reihe neuer interaktiver Techniken und Dienste im WWW und einer geänderten Wahrnehmung des Internets. Benutzer erstellen und/oder bearbeiten im Internet bereitgestellte Inhalte in zunehmendem Maße selbst. Typische Beispiele hierfür sind:
- Netzwerke wie Facebook & Xing
- Twitter
- Wikis
- Blogs
- Bild- und Video-Sharing-Portale
- und täglich mehr...
Als Unternehmen bilden Sie Ihr reales Netzwerk in der digitalen Welt ab. Dadurch können Sie neue Marktpotentiale erschließen. Kreativ gemachte Kampagnen und Aktionen können durch eine gute Vernetzung zum Selbstläufer werden. Durch die geschickte Verknüpfung der Daten der einzelnen Plattformen pflegen Sie ihren Content weitestgehend zentral und veröffentlichen Ihn automatisiert in den Netzwerken Ihrer Wahl - das spart Ihnen viel Zeit.
Firmen-Beispiele
Individuelle Willkommens-Startseite auf Facebook: www.facebook.com/TramsenMedia www.facebook.com/Tuxfarm www.facebook.com/Silvia-Richter-Kaupp www.facebook.com/Trainsol
Facebook-Fan-Modul auf der Startseite: www.tuxfarm.de www.wj-querdenken.de www.trainsol.de
Twitter-Seite verknüpft mit Facebook: twitter.com/Tuxfarm twitter.com/tramsen twitter.com/silviark twitter.com/trainsol Im Folgenden stellen wir einige Web 2.0 Plattformen vor.
Wir erstellen gerne für Ihr Unternehmen ein individuell passendes Konzept - fragen Sie uns jetzt an.
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Flickr, YouTube, MySpace und Co.
 | | Tramsen Media auf www.flickr.com |
Den Anfang für Web 2.0 machen gängige Portale, die einen hohen Bekanntheitsgrad in der ganzen Welt genießen.
Flickr.com ist eine Fotodatenbank, auf der Nutzer ihre eigenen Fotos deponieren können und andere Surfer an ihren Impressionen teilhaben lassen.
YouTube, als letztes in den Medien, da von Google aufgekauft, ist ein Videosharing Portal, ermöglicht also den Austausch von Videos über das Internet. |
 | | Tramsen Media auf www.myspace.com |
Ursprünglich war MySpace.com ein Anbieter für kostenlose Datenspeicherung im Internet. 2003 durch Tom Anderson gegründet, lag der Schwerpunkt zunächst bei der Musik.
Anderson nutzte seine Kontakte zu Künstlern und Bands und überzeugte sie davon, sich „ihren MySpace“ einzurichten.
Dadurch wurde es möglich, dass Bands und Fans miteinander in Kontakt treten konnten. 4 Jahre später zählt das Portal heute ca. 150 Millionen Mitglieder, die sich Ihre eigene Seiten individuell einrichten, um damit etwas von sich preiszugeben, ganz getreu dem Motto „Sehen und gesehen werden“
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Die Zukunft
- Die Trennung von lokaler und zentraler Datenhaltung schwindet:
„Normale“ User benutzen Datenspeicher im Internet. Lokale Anwendungen greifen auf private Anwendungen im Netz zu. Suchmaschinen greifen auf lokale Daten zu: Der Desktop wächst ins Netz und das Netz wächst in den privaten PC. - Die Trennung von lokalen und netzbasierten Anwendungen schwindet:
Software-Programme aktualisieren sich selbstständig per Zugriff auf das Internet, laden Module bei Bedarf darüber nach und nutzen zunehmend den Internet-Browser als universelle Benutzerschnittstelle für Anwendungen.
- Die Trennung zwischen einzelnen Diensten schwindet:
Bestehende Webinhalte verschiedener Dienste werden über offene Programmierschnittstellen nahtlos in Form von Mashups zu neuen Diensten (re-)kombiniert. Wir bewegen uns immer mehr auf der ganzen Welt wie zu Hause und in naher Zukunft kann jeder an jedem Ort sein – natürlich nur virtuell. Ob uns diese Technologien das Leben einfacher machen, ist allerdings eine andere Frage.
Aber haben wir uns nicht schon immer gewünscht in der Welt zu Hause zu sein, oder wann immer wir wollen, mit New York oder Chicago Kontakt zu haben, neue Menschen kennen zu lernen, oder schneller zu lernen, als es mit Büchern jemals möglich war? |
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Mehr über das Thema Web 2.0, den Begriff und seine Herkunft finden Sie unter www.wikipedia.de |
Demo mit www.flickrslidr.com
Created with Admarket's flickrSLiDR. |
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